Punta de Na Foradada

Mallorca | Punta de Na Foradada

Für mein monatliches Kalenderblatt habe ich mich dann mal für dieses Mallorca-Motiv entschieden. Unsere Wanderung zur Punta de Na Foradada war wohl das einzig richtige Highlight unseres kurzen Urlaubs auf dieser Insel.

Warten

Mallorca | Warten

Mallorca – 8. Tag – Flughafen Palma

Nach dem Stress der letzten Wochen haben wir uns mal eine Woche nach Mallorca verdrückt. Na ja, soviel vorab, das Wetter ist dort auch nicht viel besser wie bei uns! Werde mich morgen mal hinsetzen und die letzte Woche hier Revue passieren lassen.

Geht doch

Mallorca | Geht doch

Mallorca – 6. Tag – Deià

Wetter geht heute, also auf in den Norden der Insel, nach Deià. Unser Ziel ist das Felsentor der Punta da Na Foradada. Sehr schöne Wanderung mit erholsamer Ruhe. So muß Urlaub sein, o.k. das Döschen Bier für 3 Euronen war zwar nicht gerade günstig, dafür aber lecker. Zzzzz, ich hab auch immer was zum meckern.

Colónia de Sant Jordi

Mallorca | Colònia de Sant Jordi

Mallorca – 5. Tag – Colónia de Sant Jordi

Heute regnet es mal wieder, aber gegen Nachmittag lockerte es dann etwas auf und wir beschlossen einen kleinen Spaziergang in Richtung Hafen unseres Ferienortes zu machen. Der sah dann auch so aus wie der Rest, zu groß und zu voll. Weiter ging es dann in Richtung Strand, der wunderlicherweise sehr gut besucht war und wir uns sofort die Frage stellten, wie es hier wohl bei schönem Wetter aussieht. Nun denn, wir waren an der frischen Luft und haben einen schönen Spaziergang gemacht. Das ist ja auch schon was.

Zum traumhaften Dünenstrand

Mallorca | Zum traumhaften Dünenstrand

Mallorca – 4. Tag – Es Trenc

Das steht im ADAC-Reiseführer (Auflage 2007): „zum traumhaften Dünenstrand – Hier beginnt Las Dunas, die Dünen von La Rápita, ein Sandstrand, der erst nach 6 km über Ses Covetes hinweg bei Colónia de Sant Jordi endet und zu den schönsten der Insel gehört. FKK ist hier eine Selbstverständlichkeit, vor allem in den dicht bewachsenen Dünen“.

Liebe Frau „Nana Claudia Nenzel“, nein, traumhafte Dünenstrände sehen anders aus. Liege an Liege, Handtuch an Handtuch, und jedem FKK’ler seinen persönlichen Spanner. Ein Abschnitt erinnert, und wenn auch nur vom Geruch her, an die Emscher der frühen 70er. Ach und die Dünen: Das ist der Treffpunkt der Gay-Szene von Mallorca. Also liebe Hetro-Männer und Familien mit Kindern, besser nicht betreten.

Ach das Wetter

Mallorca | Ach das Wetter

Mallorca – 3. Tag – Cap de Formentor

Alptraum, es regnet! Wach geworden und… es regnet wirklich! Nun denn, machen wir das Beste daraus. Auf zum Auto und ab geht die Fahrt zum Cap de Formentor. Diesen Gedanken hatten aber wohl auch Hunderte von anderen Touristen. Die Fahrt auf den letzten 20 km zum Cap glich mehr einer Autorallye mit Gegenverkehr (mit eingeklapptem Außenspiegel) anstatt einer romantischen Fahrt über die Serpentinen nahe der Steilküste. Aber so ist das halt. Strände leer, Ausflugsziel voll. Hätte Euch auch gerne ein Foto vom Cap gezeigt, aber ich hatte leider mein Unterwassergehäuse nicht dabei. Das Foto oben zeigt den Strand von Port de Pollenca und die aktuelle Wettersituation.

Zu viele Augen

Mallorca | Zu viele Augen

Mallorca – 2. Tag – Cap Salines

Die Strände der Insel sind rappel voll, ein Handtuch liegt neben dem anderen und Augen über Augen (verstehse, ne). Also entschieden wir uns erstmal für eine kleine Wanderung auf den Klippen nahe des Cap Salines. Die kleinen Sandbuchten die es hier gibt sahen auch nicht besser aus. Also half da nur noch laufen laufen laufen und siehe da, es gibt noch einsame Stellen. Man kommt zwar nicht ins Meer, aber man hat seine Ruhe und es kommt sogar so was wie Urlaubsstimmung in uns auf.

Und ab in den Süden

Mallorca | Und ab in den Süden

Mallorca – 1. Tag – Anflug auf Mallorca

Nachdem uns nun beide das Fernweh gepackt hat und Gabi heute Geburtstag hat, machen wir uns bereit für eine Woche Mallorca. Unser Ziel dort ist das zu groß geratene Fischerdorf „Colónia de Sant Jordi“ im Süden der Insel. Erster Eindruck nach der Ankunft: Die Insel ist mit Touristen sehr sehr gut besucht oder… ach ne, das zu groß geratene Fischerdorf ist doch noch zu klein für alle.