Wenn die Wildnis ruft

Ruhrpott | Wenn die Wildnis ruft

Meine Abwesenheit der letzten Woche erklärt sich schnell. Kreuche nun seit einer Woche durch die Wälder unserer Umgebung und fotografiere für einen wasserwirtschaftlichen Bericht fast jedes Wasserloch. Also nix Autofahren, schön per Pedes. Ich erschrecke die Rehe, die Wildschweine erschrecken mich und ich habe ständig nasse Füße. Mein Einbeinstativ dient mir dabei stellenweise mehr als Balancierstab (manchmal benutze ich es auch als Samuraistab gegen *aufmichzurennende* Widschweine), Puha. Diese Woche noch, dann sollte dieser Auftrag erledigt und die Gefahren der Wildnis, Vergangenheit sein.