Blumen zum Abschied

Ruhrpott | Blumen zum Abschied

Wer die letzten Kommentare dieser Woche verfolgte, hat bestimmt gesehen, dass ich und ein paar „nette Leute“ heute einen Besuch auf der Kokerei Prosper hatten. Gleichzeitig war das dann auch noch die letzte Besuchergruppe des am nächsten Montag aus dem Berufsleben ausscheidenden Kokerei Direktors Herrn Dr. Joachim Strunk. Wobei das wiederum der Gatte meiner „netten Arbeitskollegin“ Ilona ist und sich jetzt wohl, für alle hier, der Kreis schließen sollte. Also nochmals Danke, auch von Gabi, dass wir die Ehre hatten dabei zu sein. Sehr viele Informationen wurden uns über die Kokerei und dieses auch sehr verständlich rüber gebracht. Ich habe heute z. B. gelernt wo der Name „Aral“ herkommt, und dass jedes Jahr am Pfingstmontag der geringste Gas-Verbrauch in Deutschland stattfindet. Mein einziger Kritikpunkt, und da sollten wir uns nochmal drüber unterhalten, wäre die Fahrtrichtung des Löschwagens 😉

3 Antworten auf „Blumen zum Abschied“

  1. Also, auch wir fanden es sehr interessant.
    Eine klasse Führung mit vielen Informationen !!!

    Alles Liebe und Gute im verdienten Ruhestand !!

    Und Gerd…..
    Danke das Du an uns gedacht hast. Immer wieder gerne.

    Martina & Robert

  2. Ja, lieber Gerd, mit Löschwagen ist es wie im wirklichen Leben – manchmal kommt es anders und dann noch als man denkt – 🙂

    Es freut mich, das es Euch gefallen hat und wie man feststellt (auch wenn man es nicht wirklich glauben will), man kann auch noch im „Alter“ dazulernen…

    Ja, mein Mann ist schon klasse… auch als Chef war er ein ganz netter – trifft man heute nur noch selten so einen Chef (spreche aus Erfahrung).

    Nun hab ich den Netten ganz für mich allein zu Hause (wer´s glaubt wird seelig – dass ist keiner der die Füsse still hält).

    Die nächsten Führungen sind schon angedacht „Kokerei Zollverein (Essen) und Kokerei Hansa (Dortmund)“ die gehören zur Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur (da hatte ich z. B. den netten Chef). Auf Zollverein geht man „bergmännisch“ durch die Batterie, sieht die Heizzüge und kann im Kamin stehen und in den Himmel schauen.
    Und Hansa… ist anders. Na denn…

    Bis bald

    Ilona

  3. Hallo Gerd,

    vielen Dank von Regi und mir, dass du auch an uns gedacht hast. Uns hat es wirklich gut gefallen und ich kann zumindest erahnen, dass viele der dortigen Kollegen ihrem Chef, Joachim Strunk, nachtrauern werden. Von dieser Sorte gibt´s leider immer weniger. Vielen Dank also auch an ihn.

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