Kindheitstrauma – Lederhose

Ruhrpott | Kindheitstrauma – Lederhose

Genau so rannte ich damals auch rum, ahhhhh. Wie schrecklich. Und wenn es draußen kälter wurde, musste noch ne Strumpfhose drunter. Die wiederum bis unter die Arme gezogen war und auch noch fürchterlich kratzte. Muss ich weiter ausholen? Ich glaube kaum. Das Foto (Glasplatten-Negativ) fand ich in unserem Archiv und hab mir das mal ausgeliehen. Wer diese Familie ist? Keine Ahnung, ich vermute mal, dass es sich dabei um die Familie eines ehemaligen Arbeitskollegen (Gott hab in selig) handelt, der vergessen hat, die Platte mitzunehmen. Hm, fünf Kinder, und die Frau scheint schon wieder schwanger zu sein. Ja, früher hatte man halt noch andere Hobbys 😉

27 Antworten auf „Kindheitstrauma – Lederhose“

  1. Oh, wusste gar nicht, dass man in Oberhausen damals auch Lederhosen trug!
    Ach, ich mag so alte Fotos… 🙂
    Die Frauen in diesen (keuschen) Kleidern sehen immer so vornehm und unnahbar aus. Nicht, dass ich mir so eine Zeit wünschen würde, aber trotzdem… Ein eigenartiger Anblick jedes Mal aufs Neue.

  2. Ja früher, da gab’s ja auch noch keine Fernseher, Computer oder gar Digitalkameras. Da hatte man noch Zeit… 😉
    Hihi, mit so’ner Lederhose musste ich früher auch rumrennen. Allerdings ohne Strumpfhose.
    Ciao
    Rolf.

  3. @ Kageko: Hallo Nina, Lederhosen trug man damals wohl in ganz Deutschland. Die schlissen ja nicht so schnell ab und waren unkaputtbar.
    So auch meine, leider. Ich sag nur, am Anfang schön weich und am Ende, hart wie Stein.

    @ Rolf: Du hattest im Winter keine Lederhose tragen müssen? Falls doch, dann ohne Strumpfhose? Du Armer. Hast Du ein Foto aus der Zeit 😉

    @ Andi: Schon gewühlt? Wann kann ich Dein Lederhosenfoto sehen? 😉

  4. Hallo Gerd,

    Du „Glücklicher“ hattest schon eine Strumpfhose…. Dir ging es schon verdammt gut.

    Wir mussten uns noch mit Leibchen, Strumpfhalter und Strümpfen… rumschlagen. Im Winter war bei der Leibchenversion noch immer ein bisschen „Beinfreiheit“. Brrrr dass war kalt… Da half auch die dicke Wollunterhose nichts… iiihh hat die immer soo gepickst…. scheusslich…

    Also… „DU“ … kein Grund zu quengeln…

    Bis bald
    Ilona

  5. Ohe, als ich das Foto bei dir gesehen habe, dachte ich sofort, wer hat es mir geklaut. Mein Opa hat früher aus dem Baiernurlaub auch eine Komplettausrüstung mitgebracht. Da hatte ich 2 Jahre Sonntags etwas von :-(((( Glaube ich muss das Bild mal rauskramen GANZ toll *lach*

  6. OOOhjee, son Bild hab ich auch noch in meinem Album, bekomme heute noch Pickel, wenn ich es sehe. Wenn ich mal die heutige Mode so ansehe, frag ich alllerdings: Was ist nun schlimmer? ;-))

  7. @ Guido: Wie nur am Sonntag. Ich musste meine komplette Kindheit darin verbringen 🙁

    @ Thomas: Eindeutig die Lederhose. Allerdings habe ich letztlich einen beobachtet, der so eine Hose an hatte, wo der Schritt an der Kniescheibe hängt. Hm, auch nicht besser, der kam die Treppe nicht hoch. Aber der unterschied zu Früher ist halt, dass der hat sich die Hose selbst gekauft… wir nicht 😉

  8. Ja, dieses Bild ist ein tolles Zeitzeugnis. Warum es ein Kindheitstrauma für den Seiteninhaber war, erschließt sich mir nicht, aber jeder hat seine eigenen Vorstellungen, und das ist auch gut so!
    Ich fand diese Lederhosen wunderbar, als Kind und selbst heute noch trage ich sie.
    Wer mehr Information, Bilder, Filme über die Lederhosen von damals haben möchte, kann auf meiner Website fündig werden. http://www.lutz-klapp.de

    Gruss Lutz

  9. … bin geboren 1932. Diese Art Lederhosen waren eine Sehnsucht für mich, es gab in den 40er und 50er Jahren nur vererbte. Ich hatte nie eine sooo deftige, sie waren selten geworden. Die Lederhosen mußten nicht mehr weich sein sondern hinten poliert und schwarz. Wir rutschten mit diesem Ziel immer wieder erdige Böschungen runter, und sie wurden hintereinander von mehreren Jungen getragen, weitervererbt.

    Der Stil war so wie auf den Bildern mit den 5 Knaben und den Pfadfindern. Möglichst kurz und dazu umgeschlagen. Hosenträger nur für Kleinere, wir trugen ab 12 etwa Gürtel. Besondere Lederhosen waren aus Hirschleder. In all diesen Dingen war immer wieder Wettbewerb zwischen den Knaben: wer hat die echteste!

    Da wir sie immer ganz kurz umschlugen, und da die Unterhosen eher wie die heutigen Boxershorts waren, sahen letztere oft unten raus, was nicht selten den Spott der anderen, besonders der Mädchen einbrachte: „es blitzt!“ Oh Scham – oder auch nicht, manchmal liebten wir diese Scham auch, war ein Spiel damit.

    Und Strumpfhosen? Die gab es ja erst seit 1960 etwa. Als Jungen trugen wir die kaum, nur kleinere bis 10 oder so, aber in den Jahrzehnten davor lange Strümpfe mit Strumpfhaltern. Auch zu Lederhosen, wenn auch seltener als zu Stoffhosen. Die Strumpfhalter waren bei kleineren Kindern am Leibchen angeknöpft oder bei größeren am Strumpfhaltergürtel irgendeiner Art. Diese Strumopfhalter und die oberen Ränder der Strümpfe waren unter den kurzen Ledernen oft zu sehen – auch Oh Scham! Aber grundsätzlich zogen wir an, was uns gegeben wurde, es gabe da keine Proteste oder Kritik.

    Ich fand die langen Strümpfe angenehm, denn ich konnte sie abknöpfen und zum Beispiel im Klassenraum oder zuhause runterrollen. Zwischen dem oberen Rand der Strümpfe und dem unteren Rand der Hosen gab es oft einen freien Raum, der Luft an die Haut ließ, und gerade DAS war es ja, was wir wollten, wenn wir die Lederhosen so hochkremplten.

    Die langen Strümpfe der Kinder waren bis etwa 1933 aus schwarzer Wolle, was schrecklich kratzte, besonders an den Innenseiten der Oberschenkel. Doch dann kamen Baumwoll-Strümpfe auf, die viel angenehmer waren.

    Zeitweise liebte ich diese Strümpfe sehr, und ich habe sie bis heute beibehalten, unter der normalen Oberkleidung.

  10. Auch als Holländer mit Baujahr 1953 habe ich meine Erinnerungen an die Lederhosen. Wir haben in den 60ern immer in Deutschland gezeltet – bis auf den heutigen Tag ist Deutschland mein liebstes Urlaubsland. Wie es Kindern so geht, fand ich auf den Zeltplätzen immer schnell Freunde, auch wenn man sich anfangs mit Händen und Füßen verständigen mußte, und selbstverständlich haben die Jungs damals fast alle nur kurze Lederhosen getragen. Ich fand die gut, viel praktischer auch als meine kurze Jeans, und wollte unbedingt auch eine haben. Schließlich gab meine Mutter nach und kaufte mir eine kurze schwarze Glattlederne, nicht mit Hosenträgern, sondern ’ne richtige mit Gürtel und Reißverschlüssen. Und in der Tat, möglichst kurz mußte die sein! Ich schätze mal dass ich so um die 12 gewesen sein mag. Ich war sehr stolz auf meine kurze Lederhose und habe sie dann fast immer getragen, auch zu Hause in Holland, wo Lederhosen zwar nicht ganz unbekannt, aber doch nicht sehr üblig waren. Als das gute Stück zu klein wurde, mußte natürlich eine neue her. Bis zum 16. oder 17. habe ich immer sehr gerne Lederhosen getragen, ich fand sie äußerst bequem und angenehm, es gab sogar Bilder wo ich nur mit kurzer Lederhose bekleidet auf meinem Moped umherkurve. (Leider sind uns später bei einem Brand sämtliche Bilder aus jener Zeit abhanden gekommen.)
    Vielen Dank für das nette Photo – es hat Erinnerungen wach gemacht!

  11. @ Lutz: Nun ja, zu meiner Zeit kam die Jeans in Mode und ich wollte die Lederhose halt nicht mehr. Braucht ziemlich lange um meine Mutter zu überzeugen und dann… bekam ich ne Jeans mit nem Glöckchen dran. 😉

    @ Stefan: Sachen gibt’s. Vielen Dank für Deine ausführliche Schilderung. Aber ich bleib dabei… ich hasste am Ende meine Lederhose. 😈

    @ Peter: Du hast mir jetzt mein Bild des modischen und coolen Holländers zerstört. Ich hab immer gedacht die Mädels bei Euch tragen lustige Kappen, die Jungs blau weiß gestreifte Hemden und Ihr habt Schuhe aus Holz. Das aber auch die Lederhose in Holland getragen wurde, wusste ich nicht. Wie gesagt, Sachen gibt’s. 😕

  12. Freunde der bayerischen Lederhose gibt es auf der ganzen Welt, sie ist ja durch Filme, Urlaub usw. populär geworden.
    Auch hat man ja das Klischee im Ausland, das jeder zweite mit der Ledernen rumläuft und nem Maßkrug Bier in der Hand!
    Was mir persönlich recht gut gefallen würde, da ich ein absoluter Fan dieser Lederhosen bin.

    Gruß Lutz

  13. Schönes nostalgisches Photo !
    Ich liebte meine kurze Lederhose, fühlte mich damit als „echter Junge“.
    Nach Jahrzehnten habe ich jetzt wieder die Kurze und die Kniebundlederhose im Pfadi-Stil mit Eichenlaub etc. für mich entdeckt und mir etliche Exemplare zugelegt.
    Da ich immer noch eine Top-Figur habe trage ich die Pfadi-Lederhosen in Chromspalt grau und Nappa olivgrün mit Pfadikoppel und Schulterriemen in der Freizeit und bei meinen Hobbys Fischen,Reiten und auf die Jagd gehen fast immer :-))

  14. Ein sehr schönes Foto, so ähnlich waren wir früher auch gekleidet. Im Winter gab es dicke handgestrickte lange Wollstrümpfe, die ich auch gern trug. Man fühlte sich erst dann vollstündig angezogen. Später wurden auch Strumpfhosen getragen, manchmal nur mit einem längeren Pullover. War auch ganz praktisch.

  15. Mir gefällt das Foto auch gut. So sind wir fast alle herumgelaufen. Ich habe die Langen eigentlich immer gern getragen und freute besonders, wenn ich dicke handgestrickte Wollstrümpfe bekam. Die wurden mir schon mal geschenkt, wenn ich in der Erntezeit bei befreundeten Bauernfamilien geholfen hatte.

  16. Foto und Text – zufällig entdeckt – haben auch bei mir Kindheitserinnerungen geweckt. Meine Mutter war bekennede Anhängerin dieser unzerstörbaren kurzen Lederhosen für ihre Kinder. Möglichst vom zeitigsten Frühjahr und bis spät in den Herbst hinein. Während der vielen Wochen der Übergangszeit kamen die selben meist braunbeigen, gerippten Strumpfhosen dazu, die meine ältere Schwester dann zu Kleidern und Röcken trug. In der Kindergartenzeit war das damals offenbar bei etlichen Müttern ein ein beliebtes Outfit für ihre Sprösslinge. Ich selbst wurde Ende sre 60er Anfang 70er in den ersten Jahren so auch noch gnadenlos zur Schule geschickt.
    Traumatisiert hat mich beides nicht. Auch andere Jungs trugen zumindest im Sommer kurze oder während der kälteren Zeit Knickerbocker aus Leder. Und manche hatten im Winter statt langer Unterhosen Strumpfhosen unter ihren langen Hosen. Es war eher die seltsame Kombination, die einem ab einem gewissen Alter schon zu Schaffen machte. Mein jüngerer Bruder verweigerte das jederfalls ab Schulalter.

  17. – nein, traumatisiert bestimmt nicht, weder durch die Ledernen noch durch die langen Strümpfe. Wir kannten ja nichts anderes, was konnte da schon besser sein als das was wir hatten? Und, wie einige schreiben, es war eine angenehme Kleidung, praktisch und so.

    Traumatisiert konnte man/Mann höchstens sein, wenn einem vorgemacht wurde, daß „ein Junge sowas nie trägt, daß das ehrenrührig sei“ oder so. Oder „lange Strümpfe sind Mädchenkram, und ein Mädchen willst du doch wohl nicht sein“. Also Prägung, die ja zu jeder Zeit anders sein kann.

  18. Als Kind habe ich eine echte Hirschlederne bekommen, erst wurde sie mir madig gemacht: „Wenn du die gleich wieder kaputt machst…!“
    Also hab ich sie zuerst einfach nicht angezogen, so geht sie auch nicht kaputt und ich hab keinen Stress.

    Irgendwann hab ich sie aber doch in Betrieb genommen, das war die beste Hose meines Lebens und es kam der schwarze Tag als ich zu gross für die Hose wurde. Ich hab nie wieder so eine tolle Hose bekommen……

    Heute, erwachsen, kann ich mir meine Lederhosn zum Glück selber kaufen.
    Ich werde immer mindestens eine Lederhose besitzen, eigentlich schade, dass ich nicht ausschliesslich damit rumlaufen kann.

    Klar, für Weicheier ist das nix, da gehört schon ein echter Bayer rein 🙂

    Grüsse!

  19. Nun, meine mutter war eine praktisch denkende frau, sie wollte nicht immer hinterherrennen, nur damit nix an den kleidern kaputtging, und so hatte ich als junge für die freizeit eine lederhose. Allerdings bloss für die freizeit, denn hier in der CH trug man diese dinger ohnehin eher selten. Man darf nicht vergessen, dass damals in den fünfziger jahren die leute eh weniger verdienten, oder die kleider teuer waren (weil nicht irgendwo in der dritten welt zu hungerlöhnen hergestellt). So konnte ich mich nach lust und laune vertun. Ich hatte dann etlich später schon erwachsen wieder eine und bin ihr treu geblieben: wer gerne radtouren macht, kann verstehen, dass es kaum was besseres gibt: obendurch warm angezogen, füsse warm bis zum knie, schaffen die nackten oberschenkel auch in kältern jahreszeiten den nötigen temperaturausgleich.
    Wers mag … Wolfgang 💡

  20. Ja, die Gute alte Lederhose.
    Habe ich als Kind sehr gerne getragen. War aber ein wenig mit Schwierigkeiten Verbunden, weil man nicht wollte, das ich lederhosen haben möchte.
    Finde die lederhosen, kurze wie Knickebocker, einfach super. Habe auf Floh Märkten mir die letzten Jahre ca 10 „Kurze“ zugelegt. Wenn ich Lust habe Trage ich hin und wieder eine aus meinem Fundus.
    Es geht nichts über eine Lederhose……. mhhhhhh, eigentlich doch! Nähmlich, noch eine lange über die „Kurze“, hi, hi, hiiiiii!

  21. Ich bin im Frankreich geboren im 1954 und ich habe auch kurze Lederhosen getragen im Kindheit. Meine Mutter war aus dem Jura, nahe der Schweizer grenze. Sie war auch sehr praktish und kennte die Lederhosen waren sehr bequem für Kinder. Ich habe drei gehabt zwischen fünf und sechzehn. Ich bin zum GrundSchule gegangen mit meine Kurze Lederhosen, aber nicht zum Gimnasium. Das war nicht ein Trauma als gab es einige andere Kinder die sie auch tragen . Als die letzte war zu klein, meine dritte lederhose wünschte ich sie und ich bekam sie. Das war nur für Freizeit. Ich habe sie ständig getragen im Sommer. Sie waren grün, aus glatt Leder mit zwei Reissverschluss
    Später habe ich als Erwachsene eine neue im Deutchland gekauft, und ich ich habe immer eine für den Garten.

  22. Ich bin Baujahr 1962 und habe auch diese alten Dinger geliebt. Als ich mit 14 Jahren aus meiner Seppelhose heraus gewachsen war, gab es zu meinem Leidwesen leider keine Neue mehr.
    Heutzutage hole ich das nach und trage sie gern zum Wandern, im Garten und teils zum Arbeiten. Echt urig und robust diese zeitlosen Lederhosen.

  23. Bin aufgewachsen im belgischen Kongo. Genetisch 50% Niederländer, 25% österreichisch und 25% französisch. Als wir zum ersten Male nach Europa kamen hab ich von einem Cousin aus Wien eine Lederhose ‚vererbt‘ bekommen. Meine Rotterdamer Cousinen haben sie abwertend ‚een moffenbroek‘ (Teutonenhose) genannt. In der Antwerpener Schule aber war ich nicht der einzige, fast ein Drittel der Kameraden hat eine kurze Lederhose oder eine Bundhose getragen. Als ich mit 14 eine lange Baumwollhose bekam hab ich die Lederne weitere sechs Jahren bei den Pfadfindern angehabt, dort hat die ‚Sepplhose‘ als eine Art Spielkluft gegolten. Als Zwanziger auch im Landesinneren von Kongo, Angola, Rhodesien, Süd-Afrika. Meine letzte hab ich aufbewahrt und trage sie jetzt wieder im Sommer, allerdings nur im Privatbereich. Beim Radfahren oder Wandern in den Niederlanden bekommt man mitunter ironische Blicke oder sogar Anmerkungen. Im Ausland ist das nie der Fall gewesen. Rezent noch bei einer Bootsfahrt in Suriname, beim Radfahren auf der Insel Samoa, in Resorts in Frankreich und in Portugal. Nicht einmal einen Seitenblick. Die Lederhose eignet sich übrigens gut für ein tropisches Klima, weil sie ‚atmet‘ und leicht von Sand und Staub zu reinigen ist.

  24. In den fruehen 70er Jahren konnten die Lederhosen garnicht kurz und knapp genug sitzen. Die Maedchen waren oft neidisch auf die Jungs, wenn sie solche tollen kurzen Lederhosen trugen. Dazu immer Kniestruempfe und kurzaermeliges Hemd. Unanagenehm wurde es nur, wenn ich in der Schule den Rohstrock bekam. Den langen scharfen Rohrstock auf die knappe Lederhose. Mein lieber Scholli!

  25. Nicht nur die Mädels waren neidisch. Ich gehörte einer kirchlich orientierten Pfadfindergruppe an und war auch auf die jungs neidisch, die eine kurze Glattlederne trugen. Ich hatte nur eine rauhlederner Seppelhose, die ich aber auch sehr gern trug.
    Wir haben im Pfadfinderlager den Tag über fast 24 Stunden unsere Lederhosen getragen. Das war eine tolle Zeit, die Lederhosenzeit.

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