Mariendistel auf Fuerteventura

Fuerteventura - Tag 13 - Mariendistel auf Fuerteventura

Fuerteventura :: Tag 13

Letzter Tag, schluchts! Eine kleine Wanderung um Betancuria und dann geht es wieder los mit Koffer packen. Nun denn, wir kommen ja wieder! Schön das ich noch einen „Fund des Tages“ vor die Kamera  bekommen habe. Es gibt hier ca. 130 Pflanzenarten auf der Insel, unter anderem die Mariendistel (Silybum marianum). Die zählt aber schon eher zu den sehr seltenen Arten und ist nicht so oft auf der Insel anzutreffen.

18 thoughts on “Mariendistel auf Fuerteventura

  1. Sehr fotogene Stacheln. Kommt echt gut mit dem unscharfen Hintergrund. Wie sie dort hinkommen weiß ich auch nicht, aber Vogelkot kommt wohl als wahrscheinlichste Ursache in Frage. Dir noch viel Spaß bei deinen Exkursionen. 😉
    LG Josef

  2. schön Stachelig 😯
    sehr schön Aufgebaute Foto . Ich hätte warscheinlich dendiestel in der Mitte Positioniert und die Betrachter dadurch zu Tode geleingweit .
    Deine Bild Aufbau ist PERFEKT ! :daumen:

  3. Lieber Gerd,
    gerade auf den Kanaren (besonders jeweils im Landesinneren) fallen einem die „natürlichen“ Farbtupfer besonders ins (Foto)Auge. Ich kann dann auch nie widerstehen, muss anhalten und den leuchtenden Augenblick festhalten, genau wie Du!
    Lieben Gruß
    moni

  4. Wieso heißen die denn Eselsdisteln? Weil Esel die so gerne fressen? Wenn das der Grund ist, verstehe ich auch, warum der Esel vom 10. Januar so spitz war :mrgreen:
    Wenn Josef mit seiner Theorie vom Vogelkot recht hat, dann ist schon erstaunlich, wieviel Schönheit aus einem Klecks Vogelschei… werden kann. Unvorstellbar, was aus einem Elefantenhaufen werden könnte :hops:

  5. Den offensichtlich interen Gag hier kenne ich nicht – aber ich musst mal eben bei Wiki nachlesen und Onopordum steht für griechisch ónos für Esel und porde für Blähung. *gg* Vielleicht ist es ja dann nicht unbedingt der Vogelkot 😉
    Tolles Foto auf alle Fälle – das schöne blau so im Hintergrund

    LG Kerstin

  6. Schade, dass es so nicht auszumachen ist, wie groß die Blüten dieser Distel wohl sein mögen.
    Nach Deiner Beschreibung vermute ich, dass es sich um große Blühten handelt, aber erkennen kann man es halt nicht.

  7. @ Josef: Vermutlich ist es dann doch der Eselkot. 😉

    @ *Manja*: Danke für Dein Gefallen. :winken:

    @ czoczo: Danke für Deine lieben Wort und das Kompliment. 😛

    @ moni: Ja da ist sie wieder, die Seelenverwandtschaft. 😉

    @ Andi: Die Eselsdistel soll auch häufig in Griechenland vorkommen, oder war es in Norddeutschland? 😕

    @ Lightbrush: Da rutsch ich doch glatt vom Stuhl :mrgreen: Was beim Menschen raus kommt wissen wir ja. Nur Sch**ße, mehr nicht. 😈

    @ Rewolve44: Danke auch für Dein Gefallen. Ob die stechen ist mir egal, man muss ja nicht alles anfassen. 🙄

    @ Kerstin: Wiki bringt da auch wenig Licht an den Tag. Ich vermute jetzt mal ein Samenflug von Nordafrika zu den Kanaren. So was soll es ja geben. :brille:

    @ Luiza: Hier siehst Du die aber schon von weitem und hast genug Zeit denen auszuweichen. Also kein Angst. 😆

    @ Andreas: Genau, danke und mein Reden. Hauptsache da wächst was buntes in der kargen Landschaft. 😛

    @ sayrue: Ich habe wie meisten, alles gegeben damit es auch Dir gefällt. 😉

    @ Agnes: Die Knolle ist im Durchmesser ca. 5 cm groß. Die Pflanze selber kann bis zu 4m erreichen. Nicht schlecht oder? :brille:

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