Ausrüstung

OM-1

Mit irgendwas muss man ja den Moment festhalten, den das Auge sieht. Von daher bietet sich bei mir nur eine Kamera an, Malen ist nicht so mein Ding. Vor der digitalen Zeit fotografierte ich analog mit einer Olympus OM-2 und einer Canon T70. Aber gut, das ist Geschichte und die digitale Zeit ist da.

Meine ersten Erfahrungen mit einer digitalen Spiegelreflexkamera war im Jahr 2005. Da hatte ich eine Olympus E-1, mit der ich im Job tätig war. Im Jahr 2007 folgt für private Zwecke die Olympus E-330. Nach der E-1 folgte als Arbeitsgerät 2008 die Olympus E-3. Seitdem bin ich mit Olympus fest verwachsen. Die sehr robusten Kameras sind genau das richtige für meine Zwecke als Industriefotograf im Bergbau, aber auch privat auf Reisen greife ich gerne auf Kameras von Olympus zurück.

Meine Hauptkamera (privat) war seit 2011 ist die (Dicke) E-5, als Zweitkamera greife ich auf die E-30 zurück, die ich seit 2010 habe. Nach langer Überlegung habe ich im August 2022 auf die Olympus OM-1 von OM-SYSTEM gewechselt. Genau die Kamera, auf die ich gewartet habe. Modernste Technik, robust, Staub und Spritzwasser geschützt und dazu noch ein Leichtgewicht. Und das beste, ich kann meine ganzen Objektive mit einem Adapter weiter benutzen.

Wenn es mal nicht schwer sein muss, gerade bei längeren Wanderungen, benutze ich die digitalen Kompaktkameras von Sony RX100M4 und HX90V.

Falls es mal schmutzig und wasserdicht sein muss, kommt noch eine GoPro HD Hero2 zum Einsatz.

Natürlich mache ich auch seit geraumer Zeit Fotos mit dem Smartphone. Da hat zurzeit das Samsung S20 FE das Samsung Galaxy A6+ abgelöst.