Von Laguna Grande nach Chipude

La Gomera - Tag 10 - Mein ritt auf den Waldgeist

La Gomera :: Tag 10

Nach einer Gewitternacht, ich kann Euch sagen das hat hier im Tal aber auch gescheppert, hofften wir endlich mal auf Nebel in den Wäldern, sowas will man ja auch mal mitgemacht haben. Also machten wir uns auf für eine Wanderung nach Laguna Grande. Aber als wir dort ankamen hat sich die Wetterlage wieder beruhigt und schönes Wetter, ohne Nebelwald, war Programm und meine Hoffnungen auf Nebelbilder schwindet wieder einmal dahin. Nun denn, so machten wir eine schöne Wanderung durch den Lorbeerwald bis kurz vor Chipude und wieder zurück. Ein gemütliche Strecke von ca. 12 km, mit 300 Höhenmeter, die wir in 4 /12 Stunden absolvierten (und nach wie vor, bei 35 Grad). ;-)

Zum Photo: Glück gehabt! Mir ist es gelungen, mit etwas gutem Zureden und anfüttern, einen der Waldgeister zu fangen. Nach anlegen des provisorischen Zaumzeug habe ich es dann gewagt mich drauf zusetzen. Ha, kein Widerstand und er schien froh zu sein das er endlich mal unter Menschen kam. Wie auch immer, ich ritt das Tier dann bis zum Picknickplatz von Laguna Grande und stellte Ihn dort ab. Jetzt sollen die Kinder dort Spaß mit dem Tier haben. :lol:

Ich kann wieder sehen, ein Wunder

DAT & WAT | Ich kann wieder sehen, ein Wunder

Endlich kann ich die Brille wieder in der Tasche lassen. Und ich dachte schon, nur eine schwere Augen-Operation könnte mir noch helfen. Nein, von ein auf die andere Sekunde hat sich meine Leseschwäche am PC gelöst. Eine Wunder der Technik Potz Blitz, ich kann wieder sehen, ich kann wieder sehen. :mrgreen:

Ahhh, mein Arm

DAT & WAT | Ahhh, mein Arm

War gerade mit Gabi beim Arzt und haben uns dort unsere jährliche Grippeschutzimpfung abgeholt. Jetzt, ein Stunde später, erste Schmerzen im Einschuss-Arm. Ist das Spritzen wirklich so schwer, muss das weh tun? Bin gespannt welche Symptome dieses Jahr noch folgen. Letztes Jahr hatte ich Nase, Hals, Kopf, die Arme und Beine hatten sich in schlaffes Gummi verwandelt und der Rest meines Körpers kam ne halbe Stunde später hinterher. In diesem Sinne, ich setz (lege) mich jetzt auf die Couch und harre den Dingen die da kommen. ;-)

Mitarbeiter des Monats

DAT & WAT | Mitarbeiter des Monats

Was ist denn jetzt los? Gestern erst „Foto des Monats“ und heute bin ich „Mitarbeiter des Monats“. Die Ereignisse überschlagen sich jetzt aber, schön so, das macht Spaß. Euch, meinen lieben Arbeitskollegen zu Ehren, dann mal dieses Foto von „Euch“. Denn Ihr seit ich :-P , also bin ich „Einer von uns“. Danke für die Geduld, wenn ich Euch mit meiner Kamera quäle. Falls das Foto jemanden interessiert, ich werde es die Tage in einem größeren Format ins Büro hängen. Dieses Bild entstand aus 250 einzelnen Portraits der letzten Jahre.

Gruß Gerd

Ahhh, mein Kopf

 

Letztes Jahr sind in Deutschland über 5000 Menschen an Grippe gestorben, eine sehr beachtliche Zahl, wie ich finde. Also bin ich hin zum Arzt meines Vertrauens und hab mir dort letzte Woche eine Grippeschutzimpfung abgeholt. Und nun? Grippe! Hab Nase, Hals, Kopf, die Arme und Beine sind in schlaffes Gummi verwandelt und der Rest meines Körpers kommt ne halbe Stunde später hinterher. Na toll, ich leide und warte jetzt schon auf den erlösenden Feierabend. Ahhh…

Ich habe Stress

DAT & WAT | Ich habe Stress

Musste heute eine Ausstellungseröffnung fotografieren. Schwerpunkt der Ausstellung ist die „Gesundheit“. Am Stressbewältigungsstand hat man mir auch direkt einen kleinen Aufkleber auf die Hand gedrückt, der den Stresszustand ermittelt. Nun, je dunkler das Ding sich verfärbt, desto schlimmer ist das werte Befinden. Und bitte, SCHWARZ!!! Fazit: Ihr könnt mich mal… alle, und tief einatmen und ausatmen und einatmen… nein, ich bin nicht der Mittelpunkt der Welt, nein, bin ich nicht, und ausatmen und einatmen… ;-)

Kuckuck, ich bin’s nur

DAT & WAT | Kuckuck, ich bin's nur

Keine Angst und soviel vorab, ich bin nicht zum CSI-Bottrop gewechselt. Als Fotograf in einem großen Konzern muss man neben der normalen Auftragsarbeit auch schon mal außergewöhnliche Sachen machen. So jedenfalls heute. 17:00 Uhr, Chef ruft an: Hallo Herr Kluge, was machen Sie gerade? Ich: Feierabend und Plätzchen backen. Er: bei uns im Betrieb hat es gebrannt und leider findet sich niemand der mal ein paar Fotos von der Brandstelle macht. Ich: klar, komme, gibt es was zu beachten? Er: melden Sie sich bitte dort, Jacke und Helm anziehen, Sie werden begleitet. Ich: Ok, bin unterwegs. Dort angekommen, zog ich neben der empfohlenen Kleidung noch ein paar Arbeitsschuhe an. Die waren zwei Nummern zu groß und ich lief damit wie Pinocchio. All das reichte jedoch nicht aus. Ich sag nur „kontaminiert“! Also, Gummischutzanzug (schwitz), Atemmaske (ich bin Dein Vater, Luke), Schutzbrille (über Brille) und Chemikalien-Gummihandschuhe (mit 20 cm langen Fingern). So ging es dann zum Brandherd und ich kam mir schon vor wie ein Ermittler von CSI-New York. Aber wie gesagt: ich lief wie Pinocchio, schwitzte wie im ersten Saunagang, schaute durch zwei Scheiben und die Finger in den Handschuhen mit 20 cm langen Fingern verstellten mir ständig die Kamera-Einstellungen.