Fuerteventura – Fotos der Woche

Fuerteventura - Fotos der Woche | Playa de Cofete

Wieder einmal pünktlich zum Wochenende die Fuerteventura Fotos der Woche und wie immer natürlich garniert mit schönem Wetter. Obwohl das Wetter auf der Insel alles andere als der Brüller ist. Momentan ist für das Wochenende Sturmwarnung ausgesprochen und das bei Temperaturen um die 22 Grad, einer Regenwahrscheinlichkeit von 80% und Windgeschwindigkeiten von 75 km/h. Schön ist anders! Aber wie heißt es doch so schön, nach Regen kommt Sonnenschein. Also positiv denken, man kann ja eh nichts am Wetter ändern.

Anders schaut es da mit meinen Hacker-Attacken aus. Nachdem diese schon wieder in der Nacht von Sonntag auf Montag geschah und alle meine WordPress-Seiten lahm lagen, fiel dieser Angriff sogar meinem Hoster auf. Nach Kontaktaufnahme war der so freundlich und ließ mir Informationen zukommen welche Dateien aus der WP-Installation mit fehlerhaften Code verseucht sind und sogar per FTP verändert wurden. Nun denn, so nahm ich wieder den lieben Manni mit ins Boot der mir alles glatt gebügelt hat (VIELEN DANK MEIN GUTER) und den schadhaften Code entfernt hat. Darunter war auch eine Datei die dort aber überhaupt nicht zu suchen hatte und vermutlich die Sicherheitslücke zu diesem Desaster war. Mal sehen was nun geschieht, wir hoffen jetzt natürlich auf Ruhe, so was nervt und benötigt unnötige Zeit!

Wie auch immer, habt ein schönes Wochenende und lasst den Viren-Scanner laufen, Vogelgrippe ist im Anmarsch. Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. ;-)

PS: 1.000 Likes auf meiner Fuerteventura-Photo Seite! Hammer!!!

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Die Feuerberge im Nationalpark Timanfaya

Lanzarote - Tag 7 - Caldera Colorada

Lanzarote :: Tag 7

Da die Wanderung am gestrigen Tag so schön war, wollten wir für heute weiter mit dem Thema Vulkanlandschaften machen. Eine der Hauptakttaktionen der Insel sind ja die Feuerberg im Nationalpark TimanfayaGoogle Maps und so statten wir diesen einen kleinen Besuch ab (wie auch viele andere, aber das Thema hatten wir ja schon). Eine wirklich sehr beeindruckende Gegend und sehr Fotogen noch obendrein. Hier merkt man sogar an der Bodentemperatur das man dem Erdinneren ziemlich nahe kommt, Puha. :roll:

Lanzarote - Tag 7 - Timanfaya - Die Feuerberge Lanzarote - Tag 7 - Timanfaya - Die Feuerberge Lanzarote - Tag 7 - Timanfaya - Die Feuerberge

Und noch ein Vulkan

La Palma - Tag 20 - Am Kraterrand des Volcán de San Antonio

La Palma :: Tag 20

La Palma - Tag 20 - Eingangsschild am Centro de Visitantes Volcán de San AntonioHeute mal nichts spektakuläres. Der Himmel ist auch eher sehr bewölkt, aber trotzdem sind es immer noch angenehme 25 Grad. So beschlossen wir uns zu einer Tour in den Süden der Insel. Da gab es ja noch zwei Vulkane die auf unserer ToDo-Liste standen. Unser Ziel war also das „Centro de Visitantes Volcán de San Antonio“Google Maps, was für ein Name. Für 5 EUR Eintritt pro Nase durften wir dann auch hinein. Im Infozentrum wurde  ein 10 Minuten Film in deutscher Sprache gezeigt, der den letzten Vulkanausbruch der Insel dokumentierte. Anschließend La Palma - Tag 20 - Blick auf den Vulkan Teneguiadurfte man noch einen kleinen Spaziergang am Kraterrand machen. Wie gesagt,  das alles für 5 EUR Eintritt. Ehrlich gesagt hätte ich da schon ein wenig mehr erwartet! Nun denn, so blieb uns wenigsten der Blick auf den Vulkan TeneguiaGoogle Maps. Aber gut, wir hatten ja noch unseren Reiseführer zur Hand und der gab uns die restlichen Informationen. So erfuhren wir aus der Lektüre, dass die Erdwärme am Kraterrand besonders beeindruckend sein soll. So soll in geringer Tiefe schon eine Temperaturen von 200 Grad herrschen. Ein Test mit der HandLa Palma - Tag 20 - Grenzstein am Kraterrand des Volcán de San Antonio bestätigte allerdings nur dass es schon warm seinen könnte, mehr aber auch nicht. Na ja, auch dort soll es Tages-schwankungen geben. Jedenfalls haben wir einen Punkt in unserer ToDo-Liste gesehen, erledigt und somit gestrichen. Immerhin kam dabei noch ein schönes Photo des Grenzsteins am Kraterrand heraus, man gibt sich halt auch mal mit Kleinigkeiten zufrieden, wir haben ja Urlaub. In diesem Sinne – gute Nacht. ;-)

Tanz auf dem Vulkan

La Palma - Tag 13 - Blick vom Kraterrand Pico Birigoyo in die Caldera de Taburiente

La Palma :: Tag 13

La Palma - Tag 13 - Wanderweg der Cumbre ViejaDas Wetter meint es gut mit uns und unser Ziel scheint von den Wolkenfeldern nicht betroffen zu sein. So fuhren wir mit dem Auto auf 1440m zum Refugio del PilarGoogle Maps, einem Picknickplatz der am Wochenende gerne von den Einheimischen zum Grillen benutzt wird. Von hier aus ging es zuerst durch den dichten Kiefernwald der Cumbre Vieja, der uns bei 28 Grad immer wieder Schatten spendete und so das Wandern erträglich machte. Nach einiger Zeit erreicht man dann den Kraterrand des Pico Birigoyo. Der Pico BirigoyoGoogle Maps ist einer von insgesamt La Palma - Tag 13 - Atemberaubende Ausblicke vom Pico Birigoyo120 Vulkane auf dem 14 km langen Gebirgszug der Cumbre Vieja. Glaubt man der Theorie des Wissenschaftlers Simon Day, so ist das hier ein wahrer Tanz auf dem Vulkan. Der behauptet jedenfalls das die Cumbre Vieja von der Insel abbricht und ins Meer rutscht. Das könnte heute, morgen oder aber in ein paar tausend Jahren passieren (oder sind es doch mehrere Millionen Jahre), genau festlegen will der sich aber wohl auch nicht. Von diesem Szenario, wie es schlimmer nicht sein könnte, wäre dann sogar die gesamte OstküsteLa Palma - Tag 13 - Blick auf El Paso Amerikas betroffen und ein verheerender Tsunami würde dort aufschlagen. Nein, wir sind nicht abergläubisch, schon gar nicht am 13ten Tag unserer Reise, nein, wir doch nicht. Mit dem Gedanken ging es dann wieder auch den Rückweg zum Auto. 400 Höhenmeter und eine „muss WanderungGoogle Maps für jeden La Palma Besucher“ von 4 1/2 Stunden wären damit erledigt. Wir freuen uns also auf unser wohlverdientes Bierchen. In diesem Sinne  – Prost und ein Hoch auf die Risikoforschung. ;-)

Niki Biene und Lachsfischen im Jemen

La Palma - Tag 1 - Niki Biene und Lachsfischen im Jemen

La Palma :: Tag 1

Dann mal los! Ziel unserer vierwöchigen Reise ist die Kanareninsel La Palma. Drei Uhr aufstehen und dann zum Flughafen Düsseldorf (danke Frank für den Transfer). Dort erwartet uns dann eine umlackierte A-318 die wohl vorher mal zur Flyniki Airline gehörte und nun in die Flotte von AirBerlin wechselte. Jedenfalls wurde die Sicherheitsanweisung von einer dicken Biene (oder ist es eine Fliege) auf den Monitoren präsentiert die die Stimme wohl von Niki Lauda geerbt hat, Puha und das erste harte Los war damit gezogen. Ansonsten verlief der Flug, mit etwas Gegenwind ruhig. Im Bordprogramm gab es den Film „Lachsfischen im Jemen“ ( Literaturverfilmung des Romans von Paul Torday habe ich auch nicht gelesen). Ich bin sage und schreibe vier mal dabei eingeschlafen, was aber wohl eher mit dem frühen aufstehen zu tun haben musste **gähn**. Na ja, dank der Flugbegleiterin wurde ich immer wieder geweckt, da diese ja Ihren Kaffee los werden wollte. Nach 4 1/2 Stunde gingen wir dann über in den Landeanflug und dabei zückte ich natürlich die Kamera da sich der Pico del Teide von der Insel Teneriffa zeigte (die höchste Erhebung auf der Kanarischen Insel). Die Landung war sauber und alles weitere ging an diesem kleinen Flughafen recht zügig. Koffer und Mietwagen haben wir in kürzester Zeit entgegen genommen und so machten wir uns auf dem Weg zur anderen Seite der Insel. Den Ort Puerto Naos haben wir dann nach einer weiteren Stunde erreicht und nahmen die Schlüssel für das Apartment entgegen. Die Sauberkeit der Unterkunft, na ja, man hätte auch mal Staub wischen können, aber ansonsten ist alles da was man braucht und so drücken wir mal beide Augen zu. Also Koffer auspacken und schnell was Einkaufen damit der Kühlschrank gefüllt ist. Danach nur noch relaxen auf den Liegestühlen der Terrasse und das alles bei angenehmen 29 Grad, was willst Du mehr. Am Abend sind wir dann noch mal ins Zentrum von Puerto Naos gefahren, der Magen wollte was mediterranes. Da wir noch keinen Plan haben wo es was gibt und zudem auch noch lecker ist, gingen wir einer Empfehlung unseres Reiseführers (Dumont) auf dem Leim. Das Restaurant entpuppte sich als Einmannbetrieb. Der nette Mann war Kellner, Koch und Tellerwäscher in einer Person und war mit den vier Gästen am Rande der Verzweiflung. Das Essen war dann auch so lala, aber wir werden ihm bestimmt noch mal eine Chance geben, vielleicht hatte er ja nur einen schlechten Tag und das Personal ist krank oder befindet sich im Streik, man weiß es nicht, hier ist halt Wirtschaftskrise. In diesem Sinne – gute Nacht. ;-)

César Manrique’s – Mirador de Morro Velosa

Fuerteventura | César Manrique's - Mirador de Morro Velosa

César Manrique hatte schon ein Händchen und ein Auge für seine Kunstwerke. Diesen Aussichtspunkt auf Fuerteventura, den Mirador de Morro Velosa, hätte er jedenfalls nicht besser wählen können, leider blieb ihm nur der Entwurf. Tolle Architektur mit atemberaubender Aussicht über den Norden der  Insel. :ja:

Zur Ermita Virgen del Tanquito

Fuerteventura - Tag 4 - Zur Ermita Virgen del Tanquito

Fuerteventura :: Tag 4

Für den heutigen Tag stand eine kurze Wanderung von knapp zwei Stunden an. Es ging zur Ermita Virgen del Tanuito, eine kleine Kapelle in den Bergen bei Cardón. Nach dem wir den Ausgangspunkt für diese Tour gefunden hatten (Wanderführer sind auch nicht mehr das was sie mal waren) machten wir uns auf dem Weg. Ein schmaler Pfad über die Berge führt zum 425m hoch gelegenen Wallfahrtsort. Also sind es etwa 170 Höhenmeter die man erklimmen muss. Stellenweise ist der Anstieg steil und Weg sehr schmal, schwindelfrei und tritt sicher sollte man also schon sein. Nach etwa 3/4 Stunde ist man dann am Ziel und steht vor dem Naturdenkmal. Ein schöner Ort voller Ruhe und Stille landet zum verweilen ein (wenn man ein Wind geschütztes Plätzchen findet). Ach so, die Tür der kleinen Kapelle lies sich auch öffnen und wir konnten der Schutzpatronin alles Gute wünschen. :cool:

Fuerteventura - Tag 4 - Zur Ermita Virgen del Tanquito Fuerteventura - Tag 4 - Ermita Virgen del Tanquito Fuerteventura - Tag 4 - Ermita Virgen del Tanquito

Fuerteventura – Embalse de las Peñitas

Fuerteventura - Embalse de las Peñitas

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Falls es mal auf Fuerteventura regnet, was ja eher selten der Fall ist, sollte man jedenfalls mal zum Stausee „Embalse de las Peñitas“. Der Stausee liegt zwischen Betancuria und Ajuy. Ein Wanderweg von der kleinen Bauernsiedlung Vega de Río Palmas führt durch ein grünes Tal zu diesem Bauwerk. Allerdings hat der 1942 gebaute Stausee heute keine Funktion mehr und dient nur noch als Tränke und Nistplatz für Zug- und Greifvögel. Wie gesagt, wenn Wasser drin ist, aber das ist eher selten. ;-)

Zwischen den Mauern

Fuerteventura | Zwischen den Mauern

Wenn es mal auf Fuerteventura heftig regnet, füllt sich der Stausee zwischen den Bergen. So soll es seinen und so dachte sich das wohl auch der Erfinder. Nur Gott sei Dank leider geschieht das doch recht selten und meistens ist er leer. ;-)

Fuerteventura Impressionen Teil 7

Fuerteventura Impressionen - Betancuria

Fuerteventura mal anders

Immer nur Sonne, Sand und Meer, wer will das denn? Fuerteventura hat ja nun mal auch eine andere Seite, und die erkundet man am besten zu Fuß. Die Berge und Vulkane der Insel sind ja jetzt nicht unbedingt die großen Herausforderungen – der höchste liegt bei gerade mal 805m – , aber trotzdem habe sie Ihren Reiz und können anstrengend sein (für mich jedenfalls).  Hier nun schon mal vorab ein paar Bilder von den Touren die wir jetzt gemacht haben. Ich werde aber noch über die einzelnen Touren berichten und mehr Fotos zeigen, versprochen. ;-)