Die Totems auf der Halde Haniel

Die Totems auf der Halde Haniel

Gestern war ich zum Fotografieren auf der Halde Haniel und da fiel mir ein kürzlich erschienener Artikel wieder ein, den ich auf der Seite von botSPOT gelesen habe, und dabei auch noch meinen alten Kumpel Werner Worschech entdeckt habe. In diesem Artikel geht es darum, ob die aufgestellten Stelen von Agustín Ibarrola, Klänge, also Töne von sich geben. Kann ich jetzt nur bestätigen. Als ich mit meinem Stativ gegen die gelben Stelen schlug, ertönte ein Fsus4. 😉

10 thoughts on “Die Totems auf der Halde Haniel

  1. @ Rolf: Sehr schön erkannt. Hier hat sich der Künstler, beim aufstellen der Stelen, was dabei gedacht. An dieser Installation entdeckst Du ständig neue Linienführungen. „Optische Linien“ und „optische Dreiecke“ werden vom Auge immer wieder neu erfasst und als Fotograf kannst Du da verrückt werden.

  2. @ Thomas: Ja die Teile auf der Halde sollte man erstmal auf sich wirken lassen und nicht so schnell den Fotoapparat drauf halten 😉 Die Kontraste auf deinem s/w Foto kommen schon Ausdrucksstark rüber. Allerdings stört mich der schiefe Horizont und die beiden unscharfen im Vordergrund. Wie ich schon erwähnte hat sich der Künstler hier was zur „optischen Linie“ gedacht. Aber als Detail-Aufnahme lass ich das mal durchgehen. Ich hab da aber leicht reden. Mein großer Vorteil ist ja, das ich zur jeder Zeit mal schnell rauf fahren kann.

    Gruß Gerd

  3. Hallo Gerd,
    vielen Dank für die Kritik und den Lohn aus so erlesenem Munde. Das mit dem schiefen Horizont ist noch niemandem aufgefallen 😉 .
    Und die beiden unscharfen Stelen waren so gewollt.
    LG und Glückauf Thomas

  4. @ Thomas: Hab ich mir ja schon gedacht dass das unscharfe so gewollt war. Aber ich finde ein Bokeh im Vordergrund meistens störend. Sage mal: Wann erscheint Dein Avatar hier. Sind ja alle Kräftig dabei. Meine Hochachtung den Herren **gggg**

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